18

Nov

2014

Lob für einen "guten Job"

Der Jaeckel-Report flashed über die Dr. Roman Leuthner GmbH

Mitunter erreichen wir unsere Ziele über Nebengeleise. So folgte auf die Tätigkeit als Verlagsleiter Redaktionen und Chefredakteur bei Holzmann Medien bis 2010 und der Gründung der Medien- und Kommunikationsagentur Dr. Roman Leuthner GmbH im gleichen Jahr ein vierjähriges Engagement als Chefredakteur der K-Zeitung, ein führender Medientitel in der Publizistik für die internationale Kunststoffindustrie. Eine Polymerisation in eigener Sache sozusagen, die Makromoleküle wie den umfassenden strategischen Relaunch der Online-Präsentation und des Printmediums erzeugten. Der Horizont erweiterte sich auch wesentlich durch tiefere Einblicke in die komplexe Wertschöpfungskette der Industrie aus Rohstofferzeugern, Maschinenbauern und Kunststoffverarbeitern sowie in die globale Positionierung von Unternehmen u.a. in China, Indien und den USA.

Der in Fachmedienkreisen wohl bekannte Jaeckel-Report (Ralf Jaeckel, Trabuhn 12, D-29485 Lemgow, Telefon 05883/ 9330, Fax 9332, E-Mail: info@remove-this.jaeckel-report.de )schrieb dazu u.a. in seinem Flash: "Mit Lob und Dank für einen guten Job verabschiedete Giesel-Geschäftsführer Klaus Krause, Dr. Roman Leuthner, den Chefredakteur der K-Zeitung. Als Nachfolger von Joachim Rönisch, heute Herausgeber, habe er die K-Zeitung sowohl verändert, als auch um innovative digitale Angebote ergänzt. Leuthner war vier Jahre für das Fachblatt verantwortlich. Dessen vielfältige Entwicklungen bildeten eine gute Basis, auf der sich weiteres Neues aufbauen lasse, so Krause."

Und weiter: "Mit der Dr. Roman Leuthner GmbH in Augsburg will Leuthner sein aktuell überarbeitetes Portfolio der Medienindustrie und den PR- und Kommunikationsverantwortlichen in Unternehmen, Verbänden und Organisationen anbieten."

Das Fazit Jaeckels: "Roman Leuthner gehörte zu jenen Redaktionsleitern, welche ihre publizistischen Möglichkeiten nutzen, um in eigener Sache Klartext zu schreiben. So erinnerte er die Leser zum Beispiel im Editorial an das, was wirklich wichtig ist: Nicht der Medienkanal alleine entscheidet über die Qualität der Inhalte und den Grad der Nutzung, sondern die Inhalte selbst. Dabei hätten selbst recherchierte Themen und Storys die erste Priorität, betonte Leuthner im Onlinedienst der K-Zeitung (21. Juli 2014). Hand aufs Herz: Wie viele Fachverlage handeln so?" –

Wir hoffen natürlich, dass nicht wenige Fachverlage die Qualität der Inhalte ihrer Publikationen als "Top-Priority" sehen...